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PLURALE – 11. Festival der jungen Talente erstmals in der documenta Halle in Kassel
Die PLURALE, hervorgegangen aus dem Festival der jungen Talente, zeigte in ihrer 11. Ausgabe 24 installative und performative Projekte, die in Kollaboration von Studierenden aus sieben Partnerhochschulen u.a. aus Frankfurt, Offenbach, Gießen und Mainz hervorgegangen sind. Von begehbaren Installationen und partizipativen Interventionen bis hin zu Soundarbeiten reichte die Vielfalt der Arbeiten. Prägend für diese Festivalausgabe und zugleich herausfordernd für die angehenden Künstlerinnen und Künstler war die besondere Raumdimension der documenta Halle in Kassel, in der sie ihr künstlerisches Potenzial unter professionellen Bedingungen unter Beweis stellen konnten.


Junges Künstler- und Künstlerinnenkollektiv im
Haus der Stadtgeschichte Offenbach
Unter dem Titel Junge Kunst „eins. 1-6+1“ förderte die Stiftung eine Schau im Haus der Stadtgeschichte Offenbach, das einen Ausstellungsraum speziell für neue Kunst geschaffen hatte. Das Künstlerkollektiv der drei HfG-Studierenden Jule Wertheimer, Mike Schäfer und Pierre Verago kuratierte im vierwöchigen Rhythmus sechs Ausstellungen junger Künstlerinnen und Künstler, die sich über einen bundesweiten open call beworben hatten. Eingereicht wurden Videos, Gemälde und Rauminstallationen, die vereinzelt auch die Historie des Hauses der Stadtgeschichte und des dazu gehörigen Archivs in ihre Arbeiten aufnahmen. Die einfühlsame Inszenierung der Werke in Abstimmung auf den Raum ermöglichte den Besuchern und Besucherinnen eine tiefgehende Auseinandersetzung mit aktuellen Themen und künstlerischen Positionen.





